Claudia Christina Zimmermann 
Heilpraktikerin für Psychotherapie, ursächliche & ganzheitliche Therapien


 Meine Empfehlung an Sie, ein Leben mit OPC!

Bei mir erhalten Sie das Original von Professor Masqueliers

Der Vitalstoff für körperliche Gesundheit, strahlende
Schönheit und eine entspannte Psyche

OPC: das Anti-Aging-Geschenk der Natur
OPC ist die Abkürzung für »oligomere Procyanidine«, eine rein
pflanzliche Substanz. Sie gehört zu den sekundären Pflanzenstoffen,
die unter anderem für Farben, Duft und Geschmack der
Pflanzen sorgen und zum Beispiel Bestäuber anlocken, Parasiten
abwehren und vor UV-Strahlung schützen. Genau genommen ist
die Abkürzung OPC ein Plural, da es sich um eine Gruppe von
Molekülen handelt. Korrekt wäre also: »OPC gehören zu den sekundären
Pflanzenstoffen …« In der deutschen Sprache wirkt das
fremder als etwa im Englischen, sodass sich der Singular für OPC
als Substanz durchgesetzt hat.
OPC ist in vielen Heilpflanzen, Bäumen, Früchten und Nüssen
enthalten. Es bewahrt die Fettsäuren der Pflanzen vor Oxidation,
also vor Sauerstoffreaktionen, die die Alterung beschleunigen.
OPC ist die stärkste bekannte Anti-Aging-Substanz, die die Natur
zu bieten hat. Dieses Mega-Antioxidans wirkt der Oxidation
entgegen. Es ist ein wichtiger Teil des pflanzlichen Immunsystems
und schützt auch uns, wenn wir es einnehmen.
Die Anwendungsliste von OPC reicht von harmlosen Beschwerden
wie Zahnfleischbluten, Besenreisern oder Sonnenbrand
bis hin zu schlimmen Zivilisationskrankheiten wie Allergien,
Rheuma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

 

Je nach körperlicher Verfassung wirkt OPC unterschiedlich.
Das bezieht sich sowohl auf die Intensität als auch auf die Geschwindigkeit,
mit der die Wirkung deutlich wird. Bereits nach
einigen Stunden bis spätestens wenigen Tagen lässt sich die
OPC-Wirkung am Zustand der Haut ablesen. Sie wird glatter
und feiner. Hingegen kann es Monate dauern, bis etwa Ablagerungen
in den Arterien verringert oder gar verschwunden sind.
Manchmal dauert es Jahre, bis man eine Veränderung bemerkt,
zumal OPC überwiegend vorbeugend und schützend tätig ist.
Eine in der Regel unmittelbare Reaktion, die sich innerhalb der ersten drei Monate äußert, ist durch gekennzeichnet.

Wie wirkt OPC?

Eine Substanz – viele Wirkungen. Wie ist es möglich, dass OPC
sowohl Hautkrebs vorbeugt als auch Karies entgegenwirkt? Dass
es sowohl die Heilung von Knochenbrüchen beschleunigt als auch
prämenstruelle Stimmungsschwankungen und Heuschnupfen
verhindert? Die Liste der Anwendungen ist unglaublich lang. 
Letztlich geht die Vielseitigkeit von OPC auf zwei Grundeigenschaften
zurück. Zum einen schützt OPC das Kollagen 
zum anderen wirkt es antioxidativ. Was diese beiden
Eigenschaften mit der Verhinderung, Linderung oder sogar Heilung
höchst unterschiedlicher Krankheiten und Beschwerden zu
tun haben, möchte ich Ihnen im Folgenden kurz darlegen.

Umfassender Kollagenschutz
führt zu gesunden Gefäßen

Zu den Gefäßen zählen Blutgefäße – Arterien und Venen –,
Lymphgefäße und Kapillaren. Letztere sind feinste Verzweigungen
der Blut- und Lymphgefäße, sogenannte Haargefäße, die so
winzig sind, dass sie an jede Zelle heranreichen und sie mit Sauerstoff
und Mikronährstoffen versorgen. Wenn sie durchlässig werden
oder zusammenbrechen, können dahinter liegende Zellen
nicht mehr versorgt werden und sterben ab. Von intakten Kapillaren
hängt entscheidend ab, ob Gewebe und Organe gesund bleiben.
Der Fachbegriff für die Durchlässigkeit von Gefäßen lautet
Permeabilität, und hiervon leitet sich der Begriff »Vitamin P« ab.
Dessen Aufgabe besteht darin, die Gefäße zu festigen und nicht 
zu durchlässig werden zu lassen. OPC erfüllt die Funktion vonVitamin P, und das geschieht so:

Die winzigen OPC-Moleküle haben eine wunderbare Wächterwirkung.
Sobald sie in den Körper gelangen, stürzen sie sich
auf Proteine, an die sie sich heften und die sie somit schützen.
Diese Eigenschaft heißt »Proteinaffinität«. Proteine, also Eiweißstrukturen,
gibt es viele. Das am häufigsten vorkommende Körperprotein
ist das Kollagen, ein Gerüsteiweiß, das in allen Bindegewebsstrukturen
enthalten ist: in der Haut, in Muskeln, Sehnen,
Gefäßen, Knorpel und Knochen. OPC heftet sich überall an Kollagen
und schützt den Körper flächendeckend.
Dieser Schutz ist bitter nötig. Denn Kollagen hat starke Feinde:
zerstörerische Enzyme und freie Radikale. Letztere sind außer
Kontrolle geratene Sauerstoffmoleküle, die wie in blinder Aggression
durch den Körper rasen, dabei Zellfette oxidieren und so
Zellen töten. Da OPC sich an Kollagen heftet, bildet es einen
Schutzschild gegen solche Angriffe. Die Enzyme oder Radikale
treffen auf OPC und nicht auf das Kollagen. Ein Segen für alle
Gewebe und eben auch für unsere Gefäße.
OPC wirkt als Kollagenschutz vor allem vorbeugend. Haben
sich durch die regelmäßige Einnahme genügend OPC-Moleküle
an Kollagen geheftet, bedeutet dies: Knochen brechen nicht so
leicht, Gefäße werden weder zu durchlässig noch zu starr, es
kommt nicht so schnell zu Sportverletzungen wie Muskelfaserrissen,
Zerrungen und Ähnliches, Falten machen sich nicht so
bald bemerkbar …
Zusätzlich zur vorbeugenden Wirkung wird die Heilung von
Verletzungen beschleunigt. Das heißt: Ist tatsächlich einmal ein
Knochen gebrochen, eine Wunde entstanden, eine Sehne gezerrt,
dann heilen diese Strukturen durch die Einnahme von OPC
deutlich – in der Regel um ein Drittel – schneller.

Wissenschaftliche Studien in Frankreich zu OPC als Gefäßschutz
erbrachten so überzeugende Ergebnisse, dass dort einige
Arzneimittel auf der Basis von OPC zugelassen wurden. 1968
kam in Frankreich das Pflanzenheilmittel Flavan auf den Markt.
Über Jahrzehnte wurde es zu einem der am häufigsten von französischen
Ärzten verschriebenen Gefäßschutzmedikamente.
Zu den Indikationen gehören: venenbedingte Beschwerden wie
schwere Beine, Krämpfe, Schmerzen, Kribbeln und Taubheit der
Extremitäten (Parästhesie), Ödeme, Kapillarschwäche der Haut
(einschließlich blauer Flecken und Couperose/»Besenreiser«),
Krampfadern, Phlebitis (Venenentzündung) und ihre Folgebeschwerden,
Hämorrhoidenvorfälle, Hautkrankheiten wie Nesselsucht
(juckende rote Stellen); das Quincke-Ödem (kleine
Schwellungen auf der Haut wie von einem Insektenstich), Augenleiden
wie Probleme der Netzhaut- und Aderhautdurchblutung
(Retinitis) und andere.
Die Bedeutung gesunder Gefäße für Frauen
Aufgrund ihrer Hormon- und Gewebestruktur sind Frauen stärker
von der Gefäßschwäche betroffen als Männer. So sind Besenreiser,
Ödeme, »Wasser« in den Beinen, Cellulite oder Krampfadern
typische Probleme, mit denen Frauen sich herumplagen.
Dies betrifft Schwangere ebenso wie Frauen in stehenden Berufen,
zum Beispiel Verkäuferinnen.
Die Wechseljahre wirken sich in verschiedenen Bereichen aus,
so verändert sich etwa durch nachlassende Hormonproduktion
der Zustand von Haut und Haaren. Hier hat also die Einnahme
von OPC speziell bei Frauen günstige Effekte und kann gezielt
eingesetzt werden.

Schutz vor freien Radikalen: die antioxidative
Wirkung von OPC

OPC schützt Proteine nicht nur vor den Angriffen freier Radikale,
es verhindert auch deren Entstehen. Freie Radikale sind aggressive
Sauerstoffmoleküle. Sie entwickeln sich aus »normalen« Sauerstoffmolekülen,denen durch äußere Einflüsse, zum Beispiel
Sonnenstrahlen, ein Elektron entrissen wird. 

Freie Radikale entstehen unter anderem durch Strahlen, Gift und
Schadstoffe, synthetische Medikamente, Stress, Alkohol und
Nikotin oder auch durch bestimmte Stoffwechselprozesse im
Körper.
Ein Beispiel: Wenn wir uns im Urlaub zwei Wochen lang an
einem südlichen Strand in die Sonne legen, um eine möglichst
vollständige Brathähnchenoptik zu erzielen, dann ist die Gefahr
relativ hoch, dass irgendwann in dieser Zeit die Verbindung der
starken UV-Strahlen der Sonne mit dem Sauerstoff in unserer
Haut eine radikale Kettenreaktion auslöst. Wird sie nicht gestoppt,
geht sie ununterbrochen weiter, bis an dieser Stelle irgendwann
eine fiese Krankheit entsteht, vorzugsweise Hautkrebs. Die
Statistik mit steigenden Hautkrebsraten spricht eine deutliche
Sprache.
Je nachdem, an welcher Stelle im Körper die radikale Kette
auftritt, können ganz unterschiedliche Krankheiten die Folge
sein, von Kopf bis Fuß.
Darum ist die Oxidation unserer Zellfette so gefährlich
Radikale Angriffe zielen auf die Körperzelle. Oder genauer: Auf
die Fettsäuren in den Zellmembranen, den Wänden zwischen den
einzelnen Zellen. Jeder weiß, dass Öl leicht ranzig wird, was wie
gesagt nichts anderes ist als eine Folge von Oxidation, das heißt
der Reaktion von Sauerstoff mit den Fettsäuren.
So verhindert OPC die radikalen Angriffe
OPC entwaffnet freie Radikale. Es verwandelt sie in normale
Sauerstoffmoleküle zurück, und zwar einfach dadurch, dass es ihnen
Elektronen »schenkt«. OPC selbst wird nicht radikal, wenn
es Elektronen abgibt. So kann es die »Lücke« schließen, die durch
den Verlust eines Elektrons im Sauerstoff entstanden ist. Das ist
gemeint, wenn man von einem »Antioxidans« spricht. OPC ist
ein Mittel gegen radikale Oxidation. Man könnte auch sagen:
Freie Radikale werden durch Antioxidantien »entradikalisiert«,
sodass unsere Körperzellen und ihre Fette in Ruhe gelassen und
nicht mehr angegriffen werden. Krankheit, die – wo auch immer
im Körper – durch freie Radikale ausgelöst würde, muss dann
nicht mehr passieren.
OPC ist ein Allrounder und kümmert sich in allen
Körperbereichen und ohne jede Einschränkung um freie Radikale.
In der Wasserphase ist es als Antioxidans bis zu 20-mal stärker
als Vitamin C und in der Fettphase sogar bis zu 50-mal stärker als
Vitamin E.

Schutz vor (fast) allen Zivilisationskrankheiten
Um das Ausmaß der Bedeutung von OPC als Antioxidans zu
begreifen, hilft ein Blick auf die Liste der Krankheiten, die durch
freie Radikale ausgelöst werden können. Hierzu zählen unter vielen
anderen Krebs, Allergien, Diabetes, erhöhter Cholesterinspiegel,
Chronisches Erschöpfungssyndrom, Herzinfarkt, Parkinson,
Alzheimer, Rheuma, Entzündungen …

100-prozentige Bioverfügbarkeit:
OPC gelangt in jede Zelle

Bioverfügbar sind oral eingenommene Wirkstoffe, die die Magen-oder Darmwand passieren, in den Blutkreislauf gelangen und von dort aus zu allen Körperzellen transportiert werden können.

Das Ziel von Ernährung besteht genau hierin: Jede Körperzelle
mit notwendigen Nährstoffen zu versorgen.
 Wäre OPC nicht bioverfügbar,
wäre es ausschließlich im Verdauungstrakt – also in
Magen und Darm – nachzuweisen gewesen. 
Und nur so findet Ernährung statt: Nicht, wenn man sich etwas
in den Mund schiebt – das kann völlig ungenutzt über den Darm
wieder ausgeschieden werden –, sondern wenn das, was man isst,
auch tatsächlich in den Körperzellen ankommt.
Interessanterweise führte Professor Masquelier den Bio- Verfügbarkeitstest parallel auch mit dem Bioflavonoid Rutin durch. 

Im Gegensatz zu OPC sind die meisten sogenannten Bioflavonoide nicht bioverfügbar. 

In welchen Pflanzen ist OPC enthalten?

OPC ist in praktisch allen Pflanzen enthalten: in Schalen, Rinde,
Kernen, Wurzeln oder grünen Blättern. Es gehört zum Immunsystem
der Pflanzen, da es die Aufgabe hat, deren Keime vor
Sauerstoffoxidation zu schützen. 

Verarbeitete und geschälte Früchte enthalten deutlich weniger
OPC. Fruchtsäfte enthalten sehr viel weniger OPC als die rohen
Früchte, und in Vollmilchschokolade steckt wesentlich weniger
OPC als in Bitterschokolade.

Warum Rotwein so viel OPC enthält

Eine Besonderheit ist der Rotwein. Dieser enthält je nach Sorte
relativ viel OPC, Tafelweine um 50 mg pro 100 ml, edlere Weine
können das Zehnfache oder mehr aufweisen. Das liegt am Herstellungsverfahren.
Bei der traditionellen Rotweinherstellung bleiben die gepressten
Früchte mindestens zwei Wochen zusammen mit der Flüssigkeit
in einem Behälter. Das in Schale und Kernen befindliche
OPC geht in dieser Zeit allmählich in die Flüssigkeit über. Wird
sie anschließend gefiltert, enthält sie bedeutende Mengen an
OPC und ebenso an den Farbpigmenten, die in den Schalen roter
Trauben vorhanden sind. Je dunkler ein Wein, desto mehr OPC
enthält er in der Regel, und desto später wurde er von der Maische
(Traubenpressgut) getrennt.

Nahrungsmittel oder Medikament?

OPC ist beides: Nahrungsmittel und Medikament. In Frankreich,
wo OPC von Professor Masquelier erstmals isoliert wurde, ist es
ein zugelassenes Arzneimittel, das seit über einem halben Jahrhundert
von Ärzten gegen Gefäßprobleme verschrieben wird.
Allerdings sind die französischen Medikamente auf diesen Anwendungsbereich beschränkt. Wenige Ärzte und Apotheker in
Frankreich wissen überhaupt, dass OPC zusätzlich starke antioxidative
Wirkungen hat und deshalb auch zur Vermeidung von
Bluthochdruck, Herz- und anderen Infarkten, Allergien und anderen
Problemen anwendbar ist. Das liegt an einem speziellen, in
Frankreich geltenden Gesetz: Hier kann ein Medikament, das
einmal für eine bestimmte Indikation zugelassen ist, nicht nachträglich
für andere Indikationen zugelassen werden.
Professor Masquelier hatte zunächst die gefäßschützenden Eigenschaften
von OPC entdeckt. 1950 erschien unter dem Namen
Resivit das erste Gefäßschutzmedikament auf OPC-Basis. Es
dauerte noch über zwei Jahrzehnte, bis der Professor die antioxidativen
Eigenschaften von OPC erkannte. 
OPC ist aber noch mehr als ein Medikament. Es ist ein weltweit
vertriebenes Nahrungs(ergänzungs)mittel, und als solches
überall erhältlich und so haben wir in jedem Land der Welt die
Möglichkeit, OPC einzunehmen. Wir können beide Aspekte von
OPC nutzen: Als Arzneimittel wirkt OPC gezielt bei Beschwerden
und bringt relativ schnelle Hilfe, etwa bei postoperativen
Ödemen, die sich unter der Wirkung von OPC schnell zurückentwickeln.
Als gesundes und dem Körper unentbehrliches Nahrungsmittel
wirkt OPC langfristig schützend und harmonisierend. Zum
Beispiel sorgt es dafür, dass nicht zu viele freie Radikale im Körper
kursieren und dabei Zerstörungsprozesse einleiten.
Nahrungsergänzungsmittel trotz gesunder Ernährung?
Die regelmäßige Einnahme von Nahrungsmitteln, die beispielsweise
viel Vitamin C enthalten, kann Mangelerscheinungen bis
hin zur Skorbuterkrankung vermeiden. Und genauso ist auch die
Zufuhr von OPC-haltiger pflanzlicher Kost ein großer Schutz
gegen diverse Mangelzustände, Beschwerden und Krankheiten.
Jedoch sollte man bedenken, dass sich OPC in den Pflanzen
vor allem an Stellen verteilt, die mit Bitterstoffen einhergehen
und daher oft gar nicht verzehrt werden, wie etwa Schalen, Rinden,
Wurzeln oder Kerne. Viele Menschen ziehen die kernlosen
Weintrauben denen mit Kernen und harter Schale vor, weil sie
einfach leckerer und süßer sind.

Außerdem gibt es einen Grund dafür, dass in vielen Früchten
das natürlicherweise vorhandene OPC fehlt: OPC entwickelt sich
in der Frucht erst in dem Moment, in dem diese am Baum oder
Strauch voll ausreift. In Zeiten von Massenproduktion hingegen
werden die meisten Früchte vorreif geerntet und reifen dann auf
langen Transportwegen künstlich nach. In solchen Früchten,
selbst wenn sie frisch, reif und knackig aussehen, fehlt OPC, eine
Substanz, die von der Natur sowohl für die Frucht als auch indirekt
über die Ernährung für den Menschen vorgesehen ist.
Dieses Argument spricht also dafür, dass auch Menschen, die
sich bewusst gesund ernähren, eine OPC-Nahrungsergänzung
benötigen.